Sie konnte nicht leben und durfte nicht sterben: die Georgsmarienhütte.
Dem Stahlwerk südlich von Osnabrück, 1856 im Königreich Hannover als Eisenhütte gegründet, drohte 1992 der Bankrott. Doch durch eine der unwahrscheinlichsten Übernahmen und Sanierungen in der deutschen Wirtschaftsgeschichte wurde die Hütte zur Keimzelle einer internationalen Metall-Unternehmensgruppe mit mehr als 40 Werken, in der heute über 8000 Menschen arbeiten. Oliver Driesen erzählt darin nicht nur die Story wagemütiger Männer, die über 15 Jahrzehnte hinweg all ihren Ehrgeiz in Eisen und Stahl investierten, die Chronik schildert auch die Geschichte eines Stahlwerks, einer Gemeinschaft und einer Stadt als Beispiel für das, was Unternehmergeist und Teamwork vermögen, wenn Belegschaft und Gesellschafter an einem Strang ziehen. Individuelle Standortporträts und eindrucksvolle Fotografien komplettieren den Band.
Kunde:
Georgsmarienhütte GmbH
Auflage:
17.000 Exemplare
Sprachen:
Deutsch
Erscheinungsjahr:
2006






